Kategorie: Haus

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Grünbeck SoftliQ:SC18 – Härtegrad einstellen

Ich war mir immer unsicher, auf welchen Wert die  SoftliQ:SC18 gestellt werden muss und was es mit dem Anschlussblock mit seinen drei Ventilen auf sich hat.

Die Wasserhärte liegt bei uns bei 24 °dH.

Somit muss in der Grünbeck Anlage die Rohwasserhärte auch auf 24 °dH eingestellt werden.

Die gewünschte Verschnitthärte wird anschließend mittels des mittlere Ventils vom Anschlussblock eingestellt.

Mit diesem Ventil wird das Zumischen von Rohwasser reguliert. Je weiter das Verschneideventil geöffnet wird (nach links drehen) um so mehr Rohwasser wird zugemischt und erhöht die Weichwasserhärte im Wasser nach der Anlage.

Um die Einstellungen der Rohwasserhärte zu prüfen, lasse ich zunächst einige Liter Wasser an der am weitesten entfernten Zapfstelle weglaufen. Dann wird das Prüfröhrchen mit Wasser bis zu 5 ml Markierung befüllt und es wird tropfenweise die Titrierflüssigkeit zugegeben. Färbt sich die Flüssigkeit gleich beim ersten Tropen Grün, so habe ich eine Rohwasserhärte von 0 °dH; was bedeutet, dass das Verschneideventil komplett geschlossen ist. Je ein Tropfen entspricht 1°dH bis die Flüssigkeit von Rot auf Grün umschlägt.

Jetzt beginnt die Rennerei im Haus: Das Verscheideventil wird weiter geöffnet. Nach jedem Verstellen wird wieder mittels des Prüfröhrchens gemessen, bis die gewünschte Härte eingestellt ist.

Nach rechts drehen (-) reduziert die Weichwasserhärte, nach links drehen (+) erhöht die Weichwasserhärte.

Der empfohlene Wert für die Wasserhärte liegt bei ca. 6° dH unter Beachtung des Natriumgehalts vom max. 200mg/l.

 

Keller unter Wasser

Dauerregen seit heute morgen. Und ich ahnte es schon an der Arbeit: Keller unter Wasser.

Da nutzten auch alle flehenden Blick in den Himmel nichts, es hört einfach nicht auf zu regnen. Und als ich endlich zu Hause war, wurden meine Befürchtungen erfüllt: Keller überflutet!

Ok, ein wenig übertrieben ist es es schon, aber die Pumpe im Sickerschacht hatte ganze Arbeit geleistet und anstatt das Wasser in den Abfluss zu Pumpen, hatte sie es fleißig in den Keller befördert, um dann wieder im Sickerschacht abzulaufen. Dann ging das Spiel wenige Stunden später wohl wieder von vorne los: Ein bisschen Wasser abpumpen und den Rest im Keller verteilen.

Also bewaffnete ich mich Putzeimer und Wischmop und begann die Kellertrockenlegung. Danach wollte ich mich an die Ursachenforschung machen. Die Arbeit wurde mir allerdings schnell abgenommen. Denn gerade als ich das Wasser alles aufgewischt hatte, klackte die Tauchpumpe und ich hörte wie das Wasser aus dem Schacht gepumpt wurde. Schnell schoss das Wasser aus dem Rohr in den Trichtersiphon. Und nur mit einem Satz an die Seite konnte ich der Flutwelle entkommen. Du Pumpe tat was sie sollte, sie pumpte das Wasser aus dem Keller. Aber der Ablauf tat nicht, was er sollte: Eine kleine Menge Wasser floss ab und der Rest spritzte Munter in den Keller.

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Trübe Aussichten für das Wetter

Gestern Nacht …

… weckte mich ein starkes Gewitter.

Blitz …

… und Donner in der gleichen Sekunde.

Die Aussichten …

… für die nächsten Tage: trübe

Regen und Unwetter …

… mit bis zu 200 Liter Niederschlag pro Quadratmeter werden erwartet.

Der Balkon …

… wird unter diesen Umständen wohl auch nächste Woche warten müssen.

Entlüftung Heizraum

Heute beschäftige ich mich endlich mal mit Thema “Entlüftung des Heizraumes”. Bisher kam ja die recht ineffektive Methode: “Fenster auf – Fenster zu” zum Einsatz. Da die neue Heizung sich die Luft jetzt nicht mehr aus dem Raum holen muss, kann es nun an eine energiesparendere Lösung gehen.

Sicherlich kommt nun die Frage auf: Warum denn Lüften, da geht ja die ganze wärme verloren? Leider gasen die beiden Heizöltanks ein wenig aus und bevor der Geruch durch den Keller zieht, lüfte ich lieber. Eine Sanierung der Tanks kommt aktuell nicht in Frage, da zum einen ansonsten keine Beanstandungen an den Tanks sind und zum Anderen die Mittel für einen Austausch nicht vorhanden sind.

Glücklicherweise ist von der alten Heizung noch ein Zuluftschacht nach außen vorhanden und ich muss nicht erst noch eine Kernbohrung für einen neuen Lüfter vornehmen. Bevor es nun an die Auswahl eines geeigneten Lüfters geht, muss die Luftwechselrate berechnet werden. Die Formel hierfür lautet:

V = VR * LWR/h

V = Benötigte Luftmenge pro Stunde (m3)
VR = Raumvolumen (LxBxH)
LWR = empfohlene Luftwechselrate

In meinem Fall nehme ich als LWR die Wechselrate von einer Färberei (5 – 15).

V = 32,7 * 10
V = 327 m3/h

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Zehn Heiztipps – Energiesparend durch den Winter

Hi @ all,

die kalten Tage stehen vor der Türe. Im Moment bin ich dabei unsere neue Heizung zu optimieren, als ich auf der Suche nach passenden Einstellungen auf die Heiztipps gestoßen bin. Da ich sie recht gut finde, teile ich sie an dieser Stelle:

Die zehn besten Heiztipps – Energiesparend durch den Winter
Zukunft Altbau: Richtig heizen einfach gemacht.

Der durchschnittliche deutsche Haushalt verbraucht die meiste Energie für das Heizen. Über 50 Prozent der Nebenkosten entfallen darauf. Im Winter richtig heizen kann daher viel Geld sparen, rät das das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau. „Bei vernünftigem Heizverhalten und sorgfältigem Lüften können die Kosten um bis zu 15 Prozent sinken“, sagt Petra Hegen von Zukunft Altbau. Das sind für eine 100 Quadratmeter große Wohnung mit durchschnittlichem energetischem Standard rund 150 bis 200 Euro pro Jahr. Heiztipps und Informationen über Energiesparmaßnahmen gibt es bei qualifizierten Gebäudeenergieberatern.

Besonders wichtig für ein energiesparendes und gleichzeitig komfortables Wohnen ist die richtige Raumtemperatur sowie angemessene Kleidung. Wer einen Pulli überstreift, kann die Raumtemperatur um rund zwei Grad senken, ohne zu frieren. Das spart 12 Prozent Heizkosten. Mehr als 20 Grad Celsius in Wohnräumen sind generell nicht nötig. In selten genutzten Zimmern kann die Temperatur sogar auf bis zu 16 Grad sinken. Die Türen zu den kühleren Räumen wie Schlafzimmer und Flur sollten geschlossen sein, so werden sie nicht ungewollt mitgeheizt.

Fehler beim Lüften vermeiden

Auch lohnt es sich, die Heizkörper frei von Möbelstücken und Vorhängen zu halten, damit sich die Wärme ungehindert verbreiten kann, und vor dem Schlafengehen die Temperatur um rund fünf Grad abzusenken.

Beim Lüften sollten die Bewohner den Kardinalfehler, gekippte Fenster, vermeiden. Experten wie Jürgen Groß vom Deutschen Energieberaternetzwerk (DEN) raten, mehrfach am Tag mit geöffneten Fenstern mehrere Minuten einen Durchzug herzustellen, um frische, trockene Luft in die Wohnung zu lassen. Wer diese und weitere Regeln befolge, für den blieben Wohnung oder Haus gemütlich warm, ohne dass die Heizrechnung steige, so Groß.

Die Tipps im Einzelnen

1. 20 Grad reichen in Wohnräumen aus

Um in Wohnräumen komfortabel wohnen zu können, reichen in der Regel 20 Grad aus. Zu diesem Zweck stellt man das Thermostatventil auf Stufe 3. Höhere Stufen sind meist nicht nötig. Der Nebeneffekt kann sich sehen lassen: Eine Absenkung um 1 Grad spart 6 Prozent Heizkosten ein. Die weiteren Räume wie Schlafzimmer, Flur und Küche benötigen 16 bis 18 Grad – hier reicht Stufe 2 des Thermostats. Darunter sollte die Temperatur nicht fallen, das fördert Schimmelbildung. Im Bad kann es – je nach Komfortanspruch – etwas wärmer sein.

2. Türen geschlossen halten

Die Türen zu selten benutzten Räumen sollten geschlossen bleiben. So werden die Räume nicht unnötig mitgeheizt. Gibt es Türspalten, können sie abgedichtet werden.

3. Temperatur vor dem Schlafengehen absenken

Bereits eine Stunde vor der Nachtruhe empfiehlt sich eine Nachtabsenkung auf 15 Grad. Das spart nachts noch einmal rund 25 Prozent Kosten. Morgens sollte die Heizungsanlage eine Stunde vor dem Erwachen der Bewohner anspringen, damit es beim Aufstehen im Bad bereits warm ist.

4. Thermostatventile regeln Temperatur automatisch

Wer über ein elektrisches Thermostatventil verfügt, kann einstellen, wie hoch die Temperatur in welchem Raum zu welcher Uhrzeit sein soll. Die Regulierung per Hand entfällt damit völlig. Die kleinen Helfer gibt es auch mit Funkkommunikation oder sie können per App gesteuert werden.

5. Heizungskörper frei halten

Die Wärme kann sich nur gleichmäßig und effizient verteilen, wenn die Heizkörper frei stehen und nicht durch Schränke, Regale oder Betten zugestellt sind.

6. Heizung entlüften

Sollten die Heizkörper gluckern und Geräusche von sich geben, kann sich darin Luft angesammelt haben. Durch die entstehenden Luftpolster wird eine optimale Heizwirkung verhindert. Über das Entlüftungsventil kann mit einem Heizungsschlüssel ganz einfach das Problem behoben werden.

7. Fenster: Querlüften ist besser

Ein weiterer Bestandteil effizienten Heizens ist richtiges Lüften. Am effektivsten ist es, morgens, mittags und abends alle Fenster zu öffnen und für 5 bis 10 Minuten einen Durchzug herzustellen (querlüften). So wird die verbrauchte, feuchte Raumluft durch frische, trockene Außenluft ersetzt, ohne dass die Wände auskühlen. Nach dem Schließen der Fenster ist es dann sehr schnell wieder warm. Vor dem Kippen der Fenster warnen alle Experten. Das ist ineffizient und teuer. Ein kompletter Luftaustausch der Wohnung dauert eine Stunde oder länger, es wird in der Zeit umfangreich nach draußen geheizt und die Wände kühlen aus.

8. Lüftungsanlagen nehmen die Arbeit ab

Lüftungsanlagen: In modernen, energieeffizienten Gebäuden übernimmt diese Aufgabe eine Zu- und Abluftanlage oder auch mehrere Einzellüfter mit Wärmerückgewinnung. Der Vorteil bei beiden Konzepten ist neben dem kontinuierlichen Luftaustausch eine effiziente Wärmerückgewinnung. Die Fensterlüftung kann dann entfallen.

9. Heizung checken

Wer trotz der Tipps zu hohe Heizkosten hat, dem empfiehlt sich ein Heizungscheck. Ein Hei- zungsspezialist führt einen hydraulischen Abgleich durch, prüft ob die Heizungspumpe erneuert werden sollte und stellt die Heizungsanlage auf den persönlichen Bedarf ein. Die preiswerten Maßnahmen sparen 10 bis 15 Prozent der Heizkosten ein. Sie haben sich meist nach einem oder zwei Jahren amortisiert.

10. Professionelle Beratung bei Spezialisten aufsuchen

Weitere Tipps und Energiesparhilfen geben qualifizierte Gebäudeenergieberater und Mitarbeiter regionaler Energieagenturen. Die Experten analysieren den energetischen Gesamtzustand des Hauses und können erkennen, ob eine neue Gebäudetechnik und Arbeiten an der Gebäudehülle nötig sind.

Quelle: Der Text ist aus dem Haustechnikforum entnommen.

56307 - Evolution by Luigi Colani Marburg Vliestapete

Tapeten Auswahl für die Kaminwand

Nachdem nun die Wand für den neuen Pellet Kamin soweit fertig ist, stellt sich die Frage, wie sie gestaltet werden soll?

Wir haben unsere Auswahl auf drei verschiedene Muster reduzieren können.

Alle drei Tapeten stammen von der MARBURGER TAPETENFABRIK. Die beiden ersten Muster sind aus der Colani Kollektion und das dritte Muster ist von Ulf Moritz.

Leider ist die Moritz Tapete mit 149,-€ pro Rolle sehr teuer. Daher wird das Rennen zwischen den beiden Colanis entschieden.

Das Ergebnis könnt ihr euch hier ansehen.

Wand verspachtelt

Jetzt kann der Kaminbauer kommen: Die Wand ist fertig.

Die ersten Versuche mit dem Fugen- und Wandspachtel 1875 von Brillux gestalteten sich ein wenig schwierig. Dies lag aber daran, dass die Wandspachtelmasse einfach zu dick angerührt war. Nachdem ich das richtige Verhältnis gefunden hatte, ging es fast wie von selbst.